Behandlungstechniken
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Behandlungstechniken
Zu den wohl bekanntesten Behandlungstechniken der alternativen Medizin gehören mit Sicherheit die Homöopathie und Osteopathie, hinzu kommen weitere Heilmethoden die sich Ihnen alternativ zur Schulmedizin bieten.
Letzte Aktualisierung dieses Artikels: 09.06.2009, 14:59 Uhr
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Homöopathie
Das Ziel der Homöopathie ist, die selbstregulatorischen Kräfte des Körpers anzuregen, um eine Selbstheilung zu erreichen. Dem Patienten werden dabei natürliche Arzneien verschrieben, die dem Krankheitsbild und dem Organismus entsprechen. Eine Behandlung mit demjenigen Arzneimittel, welches bei einem gesunden Menschen die meisten ähnlichen Symptome erzeugt, soll in der Homöopathie die Krankheit bekämpfen. Diese Arzneien können in Form von Tabletten, Tees, Tropfen oder Globuli verschrieben werden. Wichtig dabei ist, dass diese homöopathischen Mittel individuell auf den Organismus und das Krankheitsbild abgestimmt werden müssen.
Akupunktur
Die Akupunktur ist eine der ältesten Heilmethoden der Welt. Bei dieser Heilmethode werden Nadeln an festgelegten Punkten der Haut eingestochen, um damit Störungen im Körperinneren zu beseitigen oder zu lindern. Diese Akupunkturpunkte liegen alle auf Leitlinien, die man Meridiane nennt. In diesen Meridianen kreist die Lebensenergie, die in das Yin und Yang aufgeteilt sind. Diese beiden Kräfte sind im Körper gleichzeitig wirksam. Wenn diese beiden Kräfte im Gleichgewicht sind, dann ist der Organismus in einem idealen Gesundheitszustand. Bei einem Ungleichgewicht ist der Organismus gestört, was zu einer Krankheit führt. Akupunktur wird heutzutage bei vielen verschiedenen Krankheitsbildern wie Migräne, chronischen Gelenkerkrankungen und Hauterkrankungen angewendet.
Osteopathie
Unter dem Begriff der Osteopathie versteht man eine ganzheitliche Behandlungsform, bei der Funktionsstörungen des Bewegungsapparates oder innerer Organe, durch spezielle Behandlungstechniken erkannt und behandelt werden. Bei dieser Behandlungsform werden spezielle therapeutische Grifftechniken angewendet, um diese Störungen zu beheben. Meist sind es funktionelle Störungen einer oder mehrerer Organfunktionen, die ein Zusammenspiel der verschiedenen Organe verhindern oder stören. Wurden bereits Symptome festgestellt, dann kann der Arzt direkt einwirken und die Störung beheben. Mit Hilfe der Osteopathie kann aber auch Funktionsstörungen behoben werden, bevor es zu Symptomen kommt. Der Arzt für Osteopathie diagnostiziert dann die Funktionsstörung und therapiert sie zugleich. Die Osteopathie nimmt jeden Patienten als Individuum wahr und behandelt ihn in seiner Gesamtheit, deshalb ist sie eine ganzheitliche Form der Medizin.
Chiropraktik
Der Begriff Chiropraktik stammt aus dem Griechischen und bedeutet, mit den Händen ausführen. Bei dieser Behandlungsmethode werden vor allem die Gelenke, und Muskulatur manuell behandelt. Besonders Menschen, die im Bereich der Wirbelsäule Schmerzen haben, können bei einer chiropraktischen Behandlung auf Therapieerfolge hoffen. Der Chiropraktiker kann Blockaden des Gelenkspiels erkennen und lösen und dem Patienten wieder die Bewegungsfreiheit geben, die er im täglichen Leben braucht. Wie lange eine Therapie dauern kann, hängt von dem Krankheitsbild ab.
Bioresonanztherapie
Die Bioresonanztherapie ist eine Schwingungstherapie, bei der die Selbstheilungskräfte des Patienten aktiviert werden. Sie verspricht einen besonderen Erfolg, da sie bei den versteckten Ursachen krankmachender Prozesse ansetzt. Diese Therapie beruht auf einer biophysikalischen Grundlage, bei der elektromagnetische Signale Schwingungen erzeugen und somit den Prozess der Heilung der erkrankten Organe fördern. Diese Therapie ist ungefährlich und kann bei den meisten Erkrankungen zu Erfolgen führen.
Cranio-Sacrale-Therapie
Die Cranio-Sacrale-Therapie umfasst einen Teilbereich der Osteopathie, der von einem Amerikaner entdeckt wurde. Bei dieser Therapie ist es das Ziel, der Rückenmarksflüssigkeit die größte Bewegungsfreiheit zu verschafften, damit sie in ihren eigenen Rhythmus verfallen kann. Gemäß der Therapie hat der menschliche Körper neben dem Herzschlag und der Atmung noch den Rhythmus der Rückenmarksflüssigkeit, genannt Cranio-Sacrale-Rhythmus. Gesundheit und Wohlbefinden sind mit diesem Rhythmus verbunden. Wenn dieser Rhythmus nicht im Gleichgewicht ist, dann kann es zu Beschwerden und Krankheiten führen. Aber auch nach Unfällen oder psychischen Störungen kann diese Therapie helfen, dem Menschen seine Gesundheit und sein Wohlbefinden wiederzugeben.
Reiki
Reiki ist eine Form der Energieübertragung, der Entspannung und der Stressreduzierung. Die aus Japan stammende Heilungsmethode ist wohltuend und stimuliert die Selbstheilungskräfte des Körpers. Durch das Händeauflegen eines Reiki-Meisters wird universelle Lebensenergie übertragen, die wichtig für die Gesundheit und die Zufriedenheit ist. Sind diese Energien gering oder aus dem Gleichgewicht, ist der Körper anfällig für Krankheiten und Stress. Eine Reiki-Behandlung energetisiert den Körper und hilft ihm dabei, sich zu entspannen und sich selbst zu heilen.
Das Ziel der Homöopathie ist, die selbstregulatorischen Kräfte des Körpers anzuregen, um eine Selbstheilung zu erreichen. Dem Patienten werden dabei natürliche Arzneien verschrieben, die dem Krankheitsbild und dem Organismus entsprechen. Eine Behandlung mit demjenigen Arzneimittel, welches bei einem gesunden Menschen die meisten ähnlichen Symptome erzeugt, soll in der Homöopathie die Krankheit bekämpfen. Diese Arzneien können in Form von Tabletten, Tees, Tropfen oder Globuli verschrieben werden. Wichtig dabei ist, dass diese homöopathischen Mittel individuell auf den Organismus und das Krankheitsbild abgestimmt werden müssen.
Akupunktur
Die Akupunktur ist eine der ältesten Heilmethoden der Welt. Bei dieser Heilmethode werden Nadeln an festgelegten Punkten der Haut eingestochen, um damit Störungen im Körperinneren zu beseitigen oder zu lindern. Diese Akupunkturpunkte liegen alle auf Leitlinien, die man Meridiane nennt. In diesen Meridianen kreist die Lebensenergie, die in das Yin und Yang aufgeteilt sind. Diese beiden Kräfte sind im Körper gleichzeitig wirksam. Wenn diese beiden Kräfte im Gleichgewicht sind, dann ist der Organismus in einem idealen Gesundheitszustand. Bei einem Ungleichgewicht ist der Organismus gestört, was zu einer Krankheit führt. Akupunktur wird heutzutage bei vielen verschiedenen Krankheitsbildern wie Migräne, chronischen Gelenkerkrankungen und Hauterkrankungen angewendet.
Osteopathie
Unter dem Begriff der Osteopathie versteht man eine ganzheitliche Behandlungsform, bei der Funktionsstörungen des Bewegungsapparates oder innerer Organe, durch spezielle Behandlungstechniken erkannt und behandelt werden. Bei dieser Behandlungsform werden spezielle therapeutische Grifftechniken angewendet, um diese Störungen zu beheben. Meist sind es funktionelle Störungen einer oder mehrerer Organfunktionen, die ein Zusammenspiel der verschiedenen Organe verhindern oder stören. Wurden bereits Symptome festgestellt, dann kann der Arzt direkt einwirken und die Störung beheben. Mit Hilfe der Osteopathie kann aber auch Funktionsstörungen behoben werden, bevor es zu Symptomen kommt. Der Arzt für Osteopathie diagnostiziert dann die Funktionsstörung und therapiert sie zugleich. Die Osteopathie nimmt jeden Patienten als Individuum wahr und behandelt ihn in seiner Gesamtheit, deshalb ist sie eine ganzheitliche Form der Medizin.
Chiropraktik
Der Begriff Chiropraktik stammt aus dem Griechischen und bedeutet, mit den Händen ausführen. Bei dieser Behandlungsmethode werden vor allem die Gelenke, und Muskulatur manuell behandelt. Besonders Menschen, die im Bereich der Wirbelsäule Schmerzen haben, können bei einer chiropraktischen Behandlung auf Therapieerfolge hoffen. Der Chiropraktiker kann Blockaden des Gelenkspiels erkennen und lösen und dem Patienten wieder die Bewegungsfreiheit geben, die er im täglichen Leben braucht. Wie lange eine Therapie dauern kann, hängt von dem Krankheitsbild ab.
Bioresonanztherapie
Die Bioresonanztherapie ist eine Schwingungstherapie, bei der die Selbstheilungskräfte des Patienten aktiviert werden. Sie verspricht einen besonderen Erfolg, da sie bei den versteckten Ursachen krankmachender Prozesse ansetzt. Diese Therapie beruht auf einer biophysikalischen Grundlage, bei der elektromagnetische Signale Schwingungen erzeugen und somit den Prozess der Heilung der erkrankten Organe fördern. Diese Therapie ist ungefährlich und kann bei den meisten Erkrankungen zu Erfolgen führen.
Cranio-Sacrale-Therapie
Die Cranio-Sacrale-Therapie umfasst einen Teilbereich der Osteopathie, der von einem Amerikaner entdeckt wurde. Bei dieser Therapie ist es das Ziel, der Rückenmarksflüssigkeit die größte Bewegungsfreiheit zu verschafften, damit sie in ihren eigenen Rhythmus verfallen kann. Gemäß der Therapie hat der menschliche Körper neben dem Herzschlag und der Atmung noch den Rhythmus der Rückenmarksflüssigkeit, genannt Cranio-Sacrale-Rhythmus. Gesundheit und Wohlbefinden sind mit diesem Rhythmus verbunden. Wenn dieser Rhythmus nicht im Gleichgewicht ist, dann kann es zu Beschwerden und Krankheiten führen. Aber auch nach Unfällen oder psychischen Störungen kann diese Therapie helfen, dem Menschen seine Gesundheit und sein Wohlbefinden wiederzugeben.
Reiki
Reiki ist eine Form der Energieübertragung, der Entspannung und der Stressreduzierung. Die aus Japan stammende Heilungsmethode ist wohltuend und stimuliert die Selbstheilungskräfte des Körpers. Durch das Händeauflegen eines Reiki-Meisters wird universelle Lebensenergie übertragen, die wichtig für die Gesundheit und die Zufriedenheit ist. Sind diese Energien gering oder aus dem Gleichgewicht, ist der Körper anfällig für Krankheiten und Stress. Eine Reiki-Behandlung energetisiert den Körper und hilft ihm dabei, sich zu entspannen und sich selbst zu heilen.