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Chi gong
Chi Gong arbeitet ebenso wie das Tai Chi mit der Qi-Energie, der körpereigenen Lebensenergie.
Letzte Aktualisierung dieses Artikels: 29.07.2008, 11:30 Uhr
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Der Ursprung des Chi Gong liegt jedoch nicht in einer Kampfkunst, sondern vielmehr in der TCM, der Traditionellen Chinesischen Medizin und wurde weit vor, ca. 1000 Jahre, dem Tai Chi begründet. Chi Gong soll dem Menschen helfen diese Energie zu entdecken und nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere Menschen zu nutzen. Durch Übungen, die dem Tai Chi ähnlich aber weniger dynamisch sind, oftmals im Liegen ausgeführt, kann die Energie gesammelt werden und im Körper an bestimmte Stellen geführt werden. So wird der Energiehaushalt harmonisiert, Leere durch Fülle ersetzt und andersherum. Wie das Tai Chi ist Qi Gong inzwischen wegen seiner „wunderbaren“ Wirkung auf die Gesundheit weit verbreitet. In der Praxis gehören Atemübungen, Körper- und Bewegungsübungen, Konzentrationsübungen und Meditationsübungen der inneren Stille zum „Training“. "Gong" als chinesischer Begriff bedeutet einerseits "Arbeit", aber auch "Fähigkeit" oder "Können". Somit kann man "Qigong" übersetzen als "stete Arbeit am Qi" oder auch als "Fähigkeit, Können, mit Qi umzugehen, es zu nutzen".
Für sich selbst & für andere
Durch reichlich Übung ist man ebenfalls in der Lage das Qi nicht nur für sich selbst einzusetzen, sondern Qi abzugeben auf andere Menschen zu übertragen und sie so zu behandeln. Neben einem gesteigerten Wohlbefinden, Lebensfreude, Gelassenheit, Förderung der Selbstheilungskräfte und der Stärkung des Immunsystems, macht sich das Qi Gong vor allem auch bei der Ausheilung von Krankheiten (wie Parkinson, Alzheimer, Altersdemenz, Lähmung, Schlaganfall, Aids und vor allem Krebs) verdient. Wieder gilt unbedingt bei der Krankenkasse nach Übernahme oder Bezuschussung der Kosten nachzufragen.