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Dentalästhetik: Strahlend weiße Zähne mit Veneers

Schöne und gleichmäßige Zähne durch Veneers. Lesen Sie hier mehr zum Thema.


Letzte Aktualisierung dieses Artikels: 19.01.2012, 16:07 Uhr
Autor: Administration account

Veneers sind hauchdünne und lichtdurchlässige Verblendschalen und bestehen zu 100 Prozent aus Spezialkeramik. Es finden bereits seit mehreren Jahrzehnten Anwendung innerhalb der kosmetischen Zahnmedizin und waren es zu Beginn die Hollywood-Stars, die sich damit das optische Erscheinungsbild ihrer Zähne verschönern ließen, so sind Veneers heutzutage für jedermann zugänglich und auch relativ erschwinglich. Sie verdecken jeden Makel perfekt und in vielen Zahnarztpraxen wird diese Form der ästhetischen Korrektur bereits angeboten.

„Veneers“ ist ein englischsprachiger Begriff, der soviel wie Fassade bedeutet. Die hübschen Zahnverblendschalen lassen sich von einem echten Zahn praktisch nicht unterscheiden. Auch wegen ihrer langen Haltbarkeit von mitunter über zehn Jahren sind sie so beliebt. Die Veneers verursachen darüber hinaus kaum signifikante Beschwerden in der Mundhöhle. Auch umfangreiche klinische Studien konnten belegen, dass sich innerhalb von sechs Jahren nur 2 % der aufgeklebten Schalen wieder ablösten.

Mit Veneers kann man Mängel und Schönheitsfehler an den Zähnen auf ganz unterschiedliche Art und Weise beheben. Zu große Abstände an den Zähnen gehören ebenso der Vergangenheit an, wie lästige Verfärbungen, Risse, abgebrochene Ecken, kleinere Fehlstellungen oder auch Zahnschäden nach einem Unfallereignis. Darüber hinaus sind die Veneers in der Lage, die empfindlichen Zahnnerven vor chemischen, bakteriellen oder mechanischen Reizen wirksam zu schützen.

Im Einzelfall können Veneers sogar die Aufgabe einer Krone übernehmen. Es gibt selbstverständlich auch Kontraindikationen, bei welchen die Anwendung von Veneers nicht ratsam ist, darüber muss der Zahnarzt individuell entscheiden. Ist beispielsweise die Schmelzschicht der natürlichen Zähne zu zersplittert oder zu dünn, so würden die Veneers nicht halten und man würde von einem minimalinvasiven Eingriff eher absehen.