Gesundheitsuntersuchungen für Kinder
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Gesundheitsuntersuchungen für Kinder
Die Kinder von Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung genießen im Rahmen der Familienversicherung eine Reihe von Vorsorgeuntersuchungen.
Letzte Aktualisierung dieses Artikels: 09.08.2008, 11:27 Uhr
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Um so Krankheiten, die der körperlichen und geistigen Entwicklung des Kindes gefährlich werden könnten, vorzubeugen. Von der Geburt an übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung bis zum 13. Lebensjahr die Kosten für insgesamt 10 Untersuchungen, die sich in folgende Teiluntersuchungen gliedern.
Direkt nach der Geburt werden Atmung, Herzschlag, Hautfarbe, die Muskelspannung und die Bewegungsfähigkeit des Säuglings untersucht.
Zwischen dem fünften und sechsten Lebenstag erfolgt eine Untersuchung des Organsystems, des Skelettes und der Reflexe. Zusätzlich wird eine Blutabnahme zur Überprüfung etwaiger Stoffwechselkrankheiten durchgeführt.
In der vierten bis sechsten Lebenswoche wird die Entwicklung der Organe überprüft, Aufbau von Knochen und Gelenken untersucht, sowie das Nervensystem, die Motorik, Augenreaktion und Hörvermögen getestet.
Im dritten bis vierten Lebensmonat wird erneut eine Überprüfung der körperlichen und geistigen Entwicklung durchgeführt, Bewegungsfähigkeit, Greifvermögen und die Augenkonzentration beobachtet. Darüber hinaus werden die ersten Schutzimpfungen gegeben.
Ab dem fünften Lebensmonat liegt der Fokus der Untersuchungen auf der altersgerechten Entwicklung des Kindes. Motorik, Geschicklichkeit und Greifvermögen sind erneuter Schwerpunkt der Kontrolluntersuchung.
Im zehnten bis zwölften Lebensmonat sollte das Kind Krabbeln, sich an Gegenständen hochziehen und bereits kurzfristig eigenständig stehen können. Ebenso wird das Sprachverständnis, sowie die Wiedergabe von eigenen Lauten überprüft.
Im einundzwanzigsten bis vierundzwanzigsten Monat erfolgt eine Untersuchung bei der das Kind eigenständig gehen, sich bücken und aufrichten und gezielt nach Sachen greifen sollte.
Der Gesamteindruck der Körperhaltung wird festgehalten.
Eine Untersuchung der körperlichen Geschicklichkeit, der Seh- und Hörfähigkeit, der Sprachentwicklung, erstem sozialen Verhalten sowie eine Urinuntersuchung auf Diabetes findet im dritten bis vierten Lebensjahr statt.
Die motorische, koordinative, körperliche und geistige Entwicklung, wie Seh- Hör- und Sprechfähigkeit, sowie weitere Schutzimpfungen sind Gegenstand der Vorsorgeuntersuchung im fünften bis sechsten Lebensjahr.
Die Untersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten bei Kindern enden mit einer Impfschutzkontrolle, einer Blutdruckmessung, einem Hörtest, Feststellung von Cholesterin Werten und einer Drogenaufklärung im Alter von zehn bis dreizehn Jahren. Weiterhin wird darauf geachtet, dass das Kind unter keinen psychischen Problemen leidet.
Direkt nach der Geburt werden Atmung, Herzschlag, Hautfarbe, die Muskelspannung und die Bewegungsfähigkeit des Säuglings untersucht.
Zwischen dem fünften und sechsten Lebenstag erfolgt eine Untersuchung des Organsystems, des Skelettes und der Reflexe. Zusätzlich wird eine Blutabnahme zur Überprüfung etwaiger Stoffwechselkrankheiten durchgeführt.
In der vierten bis sechsten Lebenswoche wird die Entwicklung der Organe überprüft, Aufbau von Knochen und Gelenken untersucht, sowie das Nervensystem, die Motorik, Augenreaktion und Hörvermögen getestet.
Im dritten bis vierten Lebensmonat wird erneut eine Überprüfung der körperlichen und geistigen Entwicklung durchgeführt, Bewegungsfähigkeit, Greifvermögen und die Augenkonzentration beobachtet. Darüber hinaus werden die ersten Schutzimpfungen gegeben.
Ab dem fünften Lebensmonat liegt der Fokus der Untersuchungen auf der altersgerechten Entwicklung des Kindes. Motorik, Geschicklichkeit und Greifvermögen sind erneuter Schwerpunkt der Kontrolluntersuchung.
Im zehnten bis zwölften Lebensmonat sollte das Kind Krabbeln, sich an Gegenständen hochziehen und bereits kurzfristig eigenständig stehen können. Ebenso wird das Sprachverständnis, sowie die Wiedergabe von eigenen Lauten überprüft.
Im einundzwanzigsten bis vierundzwanzigsten Monat erfolgt eine Untersuchung bei der das Kind eigenständig gehen, sich bücken und aufrichten und gezielt nach Sachen greifen sollte.
Der Gesamteindruck der Körperhaltung wird festgehalten.
Eine Untersuchung der körperlichen Geschicklichkeit, der Seh- und Hörfähigkeit, der Sprachentwicklung, erstem sozialen Verhalten sowie eine Urinuntersuchung auf Diabetes findet im dritten bis vierten Lebensjahr statt.
Die motorische, koordinative, körperliche und geistige Entwicklung, wie Seh- Hör- und Sprechfähigkeit, sowie weitere Schutzimpfungen sind Gegenstand der Vorsorgeuntersuchung im fünften bis sechsten Lebensjahr.
Die Untersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten bei Kindern enden mit einer Impfschutzkontrolle, einer Blutdruckmessung, einem Hörtest, Feststellung von Cholesterin Werten und einer Drogenaufklärung im Alter von zehn bis dreizehn Jahren. Weiterhin wird darauf geachtet, dass das Kind unter keinen psychischen Problemen leidet.