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Mobilfunk & Elektrosmog
Das Thema „Mobilfunk“ unter dem Aspekt des Elektrosmog bedarf einer gesonderten Betrachtung.
Letzte Aktualisierung dieses Artikels: 29.05.2008, 17:04 Uhr
Autor: Administration account
Wir haben bereits erfahren, dass es sich bei den Handystrahlen um hochfrequentierte elektromagnetische Wellen handelt. Diese werden drahtlos durch die Luft übertragen, vom Sender zum Empfänger und wieder zurück. In diesem Fall vom Sendemast zu dem Endgerät, unserem Handy, welches wir beim Telefonat meist an unser Ohr pressen. Die Wirkungsweise auf unseren Körper ist in der Tat mit der einer Mikrowelle zu vergleichen. Denn die elektromagnetischen Wellen erhöhen die Temperatur unserer Gefäßflüssigkeiten, diese Wirkungsweise ist als Thermischer Effekt bekannt. So wird beispielsweise während der Benutzung des Mobiltelefons das Augenkammerwasser verdampft, dieser Umstand begünstigt die Bildung von Grauem Star. Wissenschaftliche Studien mit dem Ergebnis das Handynutzer häufiger an Augenkrebs erkranken als Menschen ohne Mobiltelefon bestätigen diesen Effekt.
Es ist kein Wunder, dass nach und nach immer mehr Gefahren und Risiken bei der Mobiltelefonie entdeckt werden, wurde die Mobilfunktechnik doch ohne jegliche Testphase eingeführt! Inzwischen wurde zum Wohle der Bevölkerung und auf Drängen der Wissenschaftler Grenzwerte für die elektromagnetischen Wellen der Mobilfunktechnik eingeführt.
Um Ihnen das „Dilemma“ kurz vor Augen zu führen, werden wir Ihnen hier einen kurzen Einblick in diese Werte geben. Auf eine Erklärung der genauen Maßeinheiten verzichten wir bewusst an dieser Stelle, es soll lediglich gezeigt werden, das diese Grenzwerte für einen langfristigen Schutz des Menschen als viel zu hoch anzusehen sind.
Die Grenzwerte für die E-Netze (UMTS GSM 1800) liegen bei 10.000.000 µW/m², im D-Netz (GSM 900) bei 5.000.000 µW/m².
Studien zeigen das biologische Veränderungen auf körperlicher Ebene schon bei Werten auftreten, die über 1000-fach niedriger sind, als die oben genannten. Die Frage nach der Notwendigkeit für die Höhe dieser Werte erübrigt sich, wenn man sich vor Augen hält, dass lediglich 0,005 µW/m² ausreichen, um die Funktion eines Handys zu gewährleisten. Hinzu kommt dass die Festlegung dieser Werte nur auf der Annahme basieren, dass ausschließlich Thermische Effekte gesundheitliche Schädigungen hervorrufen können. Abgesehen davon gibt es allerdings eine Vielzahl von Nicht-Thermischen Effekten mit der sich die Wissenschaft allerdings bisher kaum auseinandergesetzt hat.
Wir möchten Sie aufgrund der Deutlichkeit dieser Fakten bitten, sich im Sinne Ihrer Gesundheit mit dieser Problematik auseinander zusetzen und die Benutzung Ihres Mobiltelefons auf ein Minimum zu beschränken.
Es ist kein Wunder, dass nach und nach immer mehr Gefahren und Risiken bei der Mobiltelefonie entdeckt werden, wurde die Mobilfunktechnik doch ohne jegliche Testphase eingeführt! Inzwischen wurde zum Wohle der Bevölkerung und auf Drängen der Wissenschaftler Grenzwerte für die elektromagnetischen Wellen der Mobilfunktechnik eingeführt.
Um Ihnen das „Dilemma“ kurz vor Augen zu führen, werden wir Ihnen hier einen kurzen Einblick in diese Werte geben. Auf eine Erklärung der genauen Maßeinheiten verzichten wir bewusst an dieser Stelle, es soll lediglich gezeigt werden, das diese Grenzwerte für einen langfristigen Schutz des Menschen als viel zu hoch anzusehen sind.
Die Grenzwerte für die E-Netze (UMTS GSM 1800) liegen bei 10.000.000 µW/m², im D-Netz (GSM 900) bei 5.000.000 µW/m².
Studien zeigen das biologische Veränderungen auf körperlicher Ebene schon bei Werten auftreten, die über 1000-fach niedriger sind, als die oben genannten. Die Frage nach der Notwendigkeit für die Höhe dieser Werte erübrigt sich, wenn man sich vor Augen hält, dass lediglich 0,005 µW/m² ausreichen, um die Funktion eines Handys zu gewährleisten. Hinzu kommt dass die Festlegung dieser Werte nur auf der Annahme basieren, dass ausschließlich Thermische Effekte gesundheitliche Schädigungen hervorrufen können. Abgesehen davon gibt es allerdings eine Vielzahl von Nicht-Thermischen Effekten mit der sich die Wissenschaft allerdings bisher kaum auseinandergesetzt hat.
Wir möchten Sie aufgrund der Deutlichkeit dieser Fakten bitten, sich im Sinne Ihrer Gesundheit mit dieser Problematik auseinander zusetzen und die Benutzung Ihres Mobiltelefons auf ein Minimum zu beschränken.