Patientenzufriedenheit wird messbar
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Patientenzufriedenheit wird durch eine systematische Auswertung messbar
Die Patientenzufriedenheit in größeren medizinischen Einrichtung zu messen, erfordert einigen Aufwand - und eine systematische Herangehensweise.
Letzte Aktualisierung dieses Artikels: 29.07.2008, 11:11 Uhr
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Unternehmen wie die Medicaltex GmbH machen die Patientenzufriedenheit auch in größeren medizinischen Einrichtungen messbar. Dafür wird ein individueller Patientenfragebogen entworfen und durch das externe Unternehmen eine unabhängige Patientenbefragung durchgeführt. Entscheider können so die Entwicklung der Patientenzufriedenheit verfolgen und sich auf die Analyse eines unabhängigen, externen Dienstleisters verlassen.
Die so gewonnenen Daten liefern wiederum wertvolle Informationen zur Steuerung der Servicequalität, z.B. in den verschiedenen Abteilungen eines Krankenhauses. Das Angebot von privaten Unternehmen wie Medicaltex verdeutlicht, dass mehr und mehr medizinische Einrichtungen sich als Dienstleister verstehen, bei denen die Zufriedenheit ihrer Kunden (den Patienten) eine entscheidende Größe ist. Das ist nun spürbar sicher noch nicht überall der Fall, aber in jeder Hinsicht eine begrüßenswerte Entwicklung.
Mehr Informationen z.B. auf der Website der Medicaltex Gmbh.