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Medizin & Heilung > Schulmedizin > Patientenzufriedenheit

Patientenzufriedenheit durch Patientenbefragung ermitteln

Um die medizinische Dienstleistungsqualität zu bewerten, ist auch die Patientenzufriedenheit ein wichtiger Faktor.


Letzte Aktualisierung dieses Artikels: 29.07.2008, 11:41 Uhr
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In Kliniken und größeren Arztpraxen ist es für das Management relativ schwer, einen objektiven Eindruck von der Patientenzufriedenheit zu erlangen. Während ein einzelner Arzt den Unmut seiner Patienten sicher direkt zu spüren bekommen wird, können die Eindrücke bei einem größeren medizinischen Dienstleister, z.B. einem Krankenhaus, sehr unterschiedlich sein. Woher also sollen die leitenden Ärzte und das Management wissen, wie zufrieden ihre Patienten sind?

Die systematische Patientenbefragung, z.B. durch einen s.g. Patientenfragebogen, ist eine geeignete Möglichkeit, die Patientenzufriedenheit meßbar zu machen. Bei einem systematischen Vorgehen ist es so möglich, auch die Entwicklung der Patientenzufriedenheit zu erfassen - wie haben sich bestimmte Maßnahmen auf die Zufriedenheit der Patienten ausgewirkt? Ist ein Verbesserung der Patientenzufriedenheit festzustellen? Derartige Fragen durch einen Patientenfragebogen auswertbar zu machen, gibt dem Management die Möglichkeit, fundierte Entscheidungen zur weiteren Verbesserung der Servicequalität zu treffen.

Um die Unabhängigkeit bei derartigen Befragungen und Auswertungen zu waren, werden oft externe Dienstleister hinzugezogen. Ein solcher Dienstleister ist z.B. die Medicaltex Gmbh - sie führt die Patientenbefragung durch, entwirft einen passenden Patientenfragebogen und wertet so die Patientenzufriedenheit aus.