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Raumklima

„Frische Luft“ ist die Grundlage für Ihre Gesundheit!


Letzte Aktualisierung dieses Artikels: 29.04.2008, 21:27 Uhr
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„Gutes Raumklima“ somit Voraussetzung für Vitalität und Wohlbefinden. Das Raumklima setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen, wie der Temperatur, dem Luftdruck und -feuchte, der Luftzirkulation, dem Gehalt an Kohlendioxid und Sauerstoff und der Anzahl an Kleinionen in der Luft.

Eine behagliche Temperatur mag jeder unterschiedlich empfinden, achten Sei aber darauf, dass Die Temperaturunterschiede innerhalb ihres Wohnraumes nicht zu hoch sind. Die Luft sollte im Allgemeinen nicht zu „trocken“ sein, achten Sie auf regelmäßige Zirkulation durch häufiges Durchlüften. Pro Stunde benötigt der Mensch ca. 50 Kubikmeter frische Luft. Legen Sie die Größe Ihres Raumes, in dem Sie arbeiten oder schlafen, zu Grund, lässt sich leicht errechnen, wie oft die Luft ausgetauscht werden muss, um optimale Raumklimabedingungen herzustellen. Dies sorgt ebenfalls dafür, dass der Gehalt an Kohlendioxid sinkt und der Sauerstoffgehalt sich erhöht. Folgen schlechten Raumklimas, wie Müdigkeit, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwächen wird so vorgebeugt. Eine hohe Konzentration elektrisch geladener Teilchen, den Luftionen, wirkt sich sehr förderlich auf Ihre Gesundheit aus. Eine hohe Luftionisation finden wir beispielsweise am Meer oder in den Bergen. Nun ist eine Reise ans Meer oder in die Berge nicht immer machbar, für Ihre Umgebung zu Hause beachten Sie einfach auf ein harmonisches Zusammenwirken der einzelnen Faktoren für gesundes Raumklima und lüften Sie so oft und ausgiebig, wie sie können, denn in den meisten Fällen ist die Luft draußen besser als drinnen.