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Reduzierung der Belastung und Schutz vor Elektrosmog

Tipps zur Verringerung von Elektrosmog


Letzte Aktualisierung dieses Artikels: 29.05.2008, 17:04 Uhr
Autor: Administration account

Die technisch erzeugten elektromagnetischen Felder in unserer Umwelt ("Elektrosmog") haben einen enormen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Während einige Menschen kaum Notiz von Ihnen nehmen, fühlen sich andere nicht nur unwohl, sondern erkranken ernsthaft. Um Gesundheitsschädigungen durch Elektrosmog vorzubeugen, empfehlen wir von Anfang an, den häuslichen Bereich so strahlenfrei wie nur irgend möglich zu gestalten. Die Erfahrungen auf diesem Gebiet zeigen, dass viele Beschwerden bei kranken Menschen ganz verschwinden können, sobald die gesundheitsbelastenden Ursachen aus ihrer direkten Umgebung verschwinden.

Die folgenden Hinweise helfen Ihnen dabei die Elektrosmog verursachenden Quellen zu finden und diese zu beseitigen. Sollte eine Quelle nicht vollständig entfernt werden können, bieten sich oftmals Möglichkeiten die Strahlenbelastung auf ein geringeres Maß zu senken.

Voraussetzung für eine Reduzierung oder Beseitigung ist zunächst das Erkennen der Störquelle.

Um elektrische Störfelder im Niederfrequenzbereich zu vermeiden, beachten Sie, dass es meist nicht ausreicht die betreffenden Verbraucher abzuschalten. Schaffen Sie von vorherein netzfreie Bereiche, vermeiden Sie unnötige Verkabelung. Netzfreischalter sorgen dafür, dass gesamte Stromkreise, die nicht in Benutzung sind komplett abgeschaltet werden. Elektrische Wechselfelder können mit Hilfe eines Sachkundigen relativ leicht durch die Verwendung bestimmter Materialien abgeschirmt werden.

Um sich vor Elektrosmog magnetischen Ursprungs zu schützen, entfernen Sie unbedingt alle elektrischen Geräte aus Ihren Ruhebereichen. Auf Fußbodenheizungen, beheizte Wasserbetten oder elektrisch verstellbare Bettgestelle sollten Sie verzichten. Die Abschirmung magnetischer Wechselfelder lässt sich kaum oder nur schwer durchführen, hierfür sollten Sie ebenfalls den fachmännischen Rat eines Elektrikers einholen, der mit dem Thema Elektrosmog vertraut ist.

Die elektromagnetischen Wellen in Hochfrequenz lassen sich in der heutigen Gesellschaft schwer aussperren. Die Strom- und Sendemasten vor Ihrer Haustür lassen sich nicht einfach beseitigen und auch das W-Lan Netz Ihres Nachbarn entzieht sich Ihrem Einfluss. Achten Sie zuerst darauf eine übermassige Technisierung Ihrer unmittelbaren Wohnräume zu vermeiden – insbesondere der Schlafplatz sollte frei von störenden Quellen dieser Art sein. Schurlose DECT Telefone und Ihre Basisstationen senden kontinuierlich elektromagnetische Wellen aus. Benutzen Sie möglichst eine Freisprechanlage für Ihr Autotelefon, bei der die Antenne außen auf dem Dach angebracht ist. Babyphone sind nicht wirklich notwendig, wenn Ihr Kind „nebenan“ schläft, setzen Sie Ihr Kind keiner unnötigen Strahlung aus.

Elektrostatische Felder vermeiden Sie, in dem Sie für die Einrichtung Ihrer Wohnung Naturstoffe benutzen. Als Bodenbeläge eignen sich Baumwoll-, Sisal- oder Kokosteppiche. Achten Sie auf natürliche Kleidung und ausreichende Luftfeuchtigkeit in Ihren Räumen.

Um Magnetostatische Felder zu reduzieren, sollten Sie so viel magnetischen Stahl aus Ihrer Wohnung verbannen. Verzichten Sie auf Metallteile an Ihrem Bett, Federkernmatratzen beinhalten Metallspulen, halte Sie Abstand zu Heizkörpern und Lautsprechern.

Die Auswirkungen von Lärm haben wir Ihnen ausführlich dargelegt. Schaffen Sie Ruhezonen. Bei einer berechtigten Annahme durch nicht hörbaren Schall belästigt zu werden, setzen Sie alles daran den „Störenfried“ ausfindig zu machen und die Emission zu beseitigen. Nutzen Sie die Möglichkeiten der Schallisolierungen.