Schwerflüchtige Schadstoffe
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Schwerflüchtige Schadstoffe
Der Überbegriff „Schwerflüchtige Schadstoffe“ umfasst einige Wohngifte, die den Wohnraum langfristig belasten und nur schwer zu beseitigen sind.
Letzte Aktualisierung dieses Artikels: 29.04.2008, 21:20 Uhr
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Unter anderem sind hier Biozide, Weichmacher und Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) verantwortlich für gesundheitliche Belastungen. Biozide sind vielfältig in unserem Wohnraum zu finden. Überwiegend in Form von Holzschutzmitteln. Dabei werden holzschutzmittelgetränkte Hölzer in unsere Möbel eingebaut. Prophylaktisch ! Nachweislich halten die Hölzer allerdings auch nicht länger als unbehandeltes Holz in unseren Möbeln.
Wir finden die Biozide allerdings auch in Teppichen und in Insektensprays. Als Schutz vor Schädlings- oder Schimmelbefall während des Seetransportes werden viele Waren mit Bioziden behandelt. Die gesundheitlichen Risiken beim Einsatz von Stoffen wie Pentachlorphenol (PCP), Lindan oder Permenthrin lesen sich furchterregend. Biozide gasen sehr langsam und stetig aus dem behandelten Hölzern oder dem Teppich und sorgen für eine schleichende Vergiftung des Wohnraumes.
Die sogenannten „Weichmacher“ bleiben ebenfalls nicht in dem Material in das sie verarbeitet wurden. Wie Biozide dunsten sie aus den Materialien aus und belasten die Raumluft und den Staub. Weichmacher sind praktisch fast allen Kunststoffen vorhanden die elastisch sind. Folien, Schläuche, Kabel und auch Teppiche beinhalten oft diese Phthalate, dessen Wirkung auf den Körper ebenfalls als extrem gesundheitsschädigend einzustufen ist.
Die Belastung durch Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) tritt häufig durch die Verwendung von Parkettfußböden in Wohnungen auf. Die Wirkung der Schwerflüchtigen Schadstoffe auf den menschlichen Körper lässt sich ähnlicher der bei den Leichtflüchtigen Schadstoffen beschreiben, allerdings hier langfristiger Natur, was die toxische Vergiftung des Wohnraumes und der Bewohner im Laufe der Zeit ansteigen lässt. Schädigungen des Erbgutes und Krebserkrankungen könne die Folge sein. Man muss nicht unbedingt Biologie studiert haben um einen Zusammenhang zwischen den Bioziden, welches Leben tötet und den Erkrankungen des „lebenden“ menschlichen Körpers zu erkennen. Als Tipp für eine Reduzierung dieser Gifte in ihrer Umwelt, lässt sich sagen: „Achten Sie auf jegliche Inhaltsstoffe, hinterfragen Sie Gütesiegel oder Entwarnungen!“. Diese werden oft von interessenabhängigen Institutionen erteilt. Belastungen durch Schwerflüchtige Schadstoffe des Wohnraumes können durch Proben des Hausstaubes recht eindeutig festgestellt werden.
Wir finden die Biozide allerdings auch in Teppichen und in Insektensprays. Als Schutz vor Schädlings- oder Schimmelbefall während des Seetransportes werden viele Waren mit Bioziden behandelt. Die gesundheitlichen Risiken beim Einsatz von Stoffen wie Pentachlorphenol (PCP), Lindan oder Permenthrin lesen sich furchterregend. Biozide gasen sehr langsam und stetig aus dem behandelten Hölzern oder dem Teppich und sorgen für eine schleichende Vergiftung des Wohnraumes.
Die sogenannten „Weichmacher“ bleiben ebenfalls nicht in dem Material in das sie verarbeitet wurden. Wie Biozide dunsten sie aus den Materialien aus und belasten die Raumluft und den Staub. Weichmacher sind praktisch fast allen Kunststoffen vorhanden die elastisch sind. Folien, Schläuche, Kabel und auch Teppiche beinhalten oft diese Phthalate, dessen Wirkung auf den Körper ebenfalls als extrem gesundheitsschädigend einzustufen ist.
Die Belastung durch Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) tritt häufig durch die Verwendung von Parkettfußböden in Wohnungen auf. Die Wirkung der Schwerflüchtigen Schadstoffe auf den menschlichen Körper lässt sich ähnlicher der bei den Leichtflüchtigen Schadstoffen beschreiben, allerdings hier langfristiger Natur, was die toxische Vergiftung des Wohnraumes und der Bewohner im Laufe der Zeit ansteigen lässt. Schädigungen des Erbgutes und Krebserkrankungen könne die Folge sein. Man muss nicht unbedingt Biologie studiert haben um einen Zusammenhang zwischen den Bioziden, welches Leben tötet und den Erkrankungen des „lebenden“ menschlichen Körpers zu erkennen. Als Tipp für eine Reduzierung dieser Gifte in ihrer Umwelt, lässt sich sagen: „Achten Sie auf jegliche Inhaltsstoffe, hinterfragen Sie Gütesiegel oder Entwarnungen!“. Diese werden oft von interessenabhängigen Institutionen erteilt. Belastungen durch Schwerflüchtige Schadstoffe des Wohnraumes können durch Proben des Hausstaubes recht eindeutig festgestellt werden.