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Schwermetalle

Bei den Schwermetallen verhält es sich ähnlich der Asbestproblematik.


Letzte Aktualisierung dieses Artikels: 29.04.2008, 21:26 Uhr
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Heutzutage wird auf den Einsatz von Quecksilber, Chrom, Kupfer, Blei, Arsen, Nickel und anderen Schwermetallen im Bauwesen weitestgehend verzichtet. In der Vergangenheit wurde bei der Verwendung allerdings nicht gespart und so haben heutige Generationen die Aufgabe beispielsweise ganze Rohrsysteme für die Wasserversorgung zu sanieren. Die alten Blei- oder Kupferrohre sind die häufigste Ursache für eine Schwermetallbelastung des Körpers. Die Folge sind Gesundheitsschädigungen der Leber und Nieren, des Nervensystems und Auslösung von Allergien, sowie der Begünstigung von Krebserkrankungen.

Für die Reduzierung der Schadstoffbelastung ist eine Sanierung der Trinkwasserleitungen unbedingt zu empfehlen, wenn auch bemerkt sei, dass beispielsweise Amalgamfüllungen in den Zähnen die Grenzwerte der Weltgesundheitsorganisation ebenfalls schon weit überschreiten.

Es bleibt Ihnen überlassen, wie Sie den dauerhaften Belastungen Ihres Körpers entgegenwirken wollen.