Spezielle Programme für chronisch Kranke
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Spezielle Programme für chronisch Kranke
Eine besondere Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung ist die spezielle Versorgung für chronisch erkrankte Versicherte.
Letzte Aktualisierung dieses Artikels: 25.09.2008, 20:05 Uhr
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So genannte Disease-Management-Programme (DMP) sollen nicht nur dafür sorgen, dass den in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherten chronisch erkrankten Mitgliedern speziell zugeschnittene diagnostische und therapeutische Maßnahmen zu Teil werden. Ebenso sollen die im Zusammenhang mit der Versorgung chronisch Kranker immens hohen Kosten gesenkt werden. Die Programme sehen zum Einen eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen besonders qualifizierten Ärzten und den Patienten vor, um mit der Festlegung konkreter medizinischer Zielsetzung und optimierten Versorgungsabläufen langfristig ein deutlich verbessertes Therapieergebnis zu gewährleisten. Zum Anderen sollen diese erzielten Behandlungserfolge die Krankenkassen finanziell entlasten.
Diese gezielten und qualitativ hochwertigen Behandlungsprogramme stehen über einzelne Kassen bisher vor Allem den in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherten Patienten mit Asthma, Brustkrebs, Diabetis mellitus Typ 1 und Typ 2 und Herzkrankheiten zur Verfügung. Inhalte des Programms sind neben einer besseren medizinischen Versorgung als bisher, beispielsweise Schulungen zum Umgang mit der Krankheit und dem Aufzeigen wie der Patient selbst in Eigenverantwortung zu einem besseren Behandlungserfolg beitragen kann. Zwischen dem Arzt und dem Patienten vereinbarte Behandlungsziele sollen dabei helfen. Weiterhin sehen die Disease-Management-Programme (DMP) finanzielle Erleichterungen für den Patienten vor. So soll den chronisch kranken Versicherten die Praxisgebühr erlassen und geringere Zuzahlungen für deren Medikamente verringert werden.
Diese gezielten und qualitativ hochwertigen Behandlungsprogramme stehen über einzelne Kassen bisher vor Allem den in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherten Patienten mit Asthma, Brustkrebs, Diabetis mellitus Typ 1 und Typ 2 und Herzkrankheiten zur Verfügung. Inhalte des Programms sind neben einer besseren medizinischen Versorgung als bisher, beispielsweise Schulungen zum Umgang mit der Krankheit und dem Aufzeigen wie der Patient selbst in Eigenverantwortung zu einem besseren Behandlungserfolg beitragen kann. Zwischen dem Arzt und dem Patienten vereinbarte Behandlungsziele sollen dabei helfen. Weiterhin sehen die Disease-Management-Programme (DMP) finanzielle Erleichterungen für den Patienten vor. So soll den chronisch kranken Versicherten die Praxisgebühr erlassen und geringere Zuzahlungen für deren Medikamente verringert werden.