Schwimmen: Die Stile
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Schwimmen kann man auf die verschiedensten Arten - die verschiedenen Stile finden Sie hier
Beim Sport Schwimmen unterscheidet man nach Stilen, also nach verschieden charakteristisch ausgeführten Schwimmbewegungen.
Letzte Aktualisierung dieses Artikels: 16.06.2008, 12:55 Uhr
Autor: Administration account
Die unterschiedlichen Schwimmstile machen diesen Sport letzten Endes so vielfältig und auch für Könner anspruchsvoll. Wie möchten Ihnen hier die vier Grundtechniken des Schwimmens, sowie der sich immer größerer Beliebtheit erfreuenden Fitnesskurse im Wasserbad näherbringen. Förderlich für die Gesundheit sind sie alle!
Brustschwimmen
Das Brustschwimmen ist mit Sicherheit der bekannteste und weit verbreitetste Schwimmstil. Brust gilt jedoch technisch gesehen als schwierigste Schwimmart, man sieht bei keinem anderen Stil so viele Variationen zwischen den Schwimmern. In Bauchlage wird das Wasser mit beiden Händen und Armen unter dem Körper nach hinten gedrückt, gleichzeitig sorgen die Beine mit einem „froschähnlichen“ Beinschlag für Unterstützung und zusätzlichen Antrieb. Hier wechseln sich Zug- und Gleitphase ab, der Körper unternimmt also die Anstrengung des Zuges und gleitet bis zum Nächsten durch das Wasser. Dieser Schwimmstil trainiert vorwiegend die Muskelgruppen, der Brust-, Schulter- und Armmuskulatur. Natürlich werden wie bei jeder Schwimmart auch die Beine trainiert, allerdings in einem sekundären Maße. Herz- und Kreislauf werden bei diesem Stil optimal und schonend gestärkt.
Kraulschwimmen
Der schnellste Schwimmstil erfordert eine hohe Ausdauer und Kraft. Nahezu 80 % des Antriebs werden von den Armen geleistet. Abwechselnd werden die Arme über Wasser nach vorn vor den Kopf gebracht, und nach dem Eintauchen schnell mit Druck nach hinten bewegt. Der Beinschlag erfolgt auf und ab, ebenfalls abwechselnd jedoch in einer schnelleren Frequenz als die Arme. Bei diesem Schwimmstil ist Koordination gefragt. Nicht zuletzt da die Phase des Luftholens sich auf den Sekundenbruchteil beschränkt in dem der Kopf kurz während des Hinaushebens des Armes aus dem Wasser zur Seite über den Wasserspiegel gedreht wird, um dann sofort mit dem Eintauchen des Armes wieder unter Wasser zu verschwinden. Kontinuierlich und rhythmisch treibt dieser Stil den Schwimmer voran.
Rückenschwimmen
Die entspannenste Schwimmform. Der Schwimmer liegt hier, wie der Name schon vermuten lässt in Rückenlage auf dem Wasser, Kopf und Nacken werden vom Wasser getragen, so dass die Atemtechnik unproblematisch oberhalb des Wasserspiegels auszuführen ist. Ähnlich wie beim Kraulschwimmen werden die Arme abwechselnd über dem Wasser diesmal nach hinten geführt und unter Wasser mit einer Schaufelbewegung wieder nach vorne. Auch die Beine verüben eine ähnliche Bewegung wie beim Kraulstil.
Delfinschwimmen
Das Delfinschwimmen sieht man in den normalen Schwimmhallen seltener, aber wenn wirkt es sehr beeindruckend. Kraft und Ausdauer sind hier von Anfang an Voraussetzung. Auf dem Bauch liegend werden beide Arme gleichzeitig nach hinten durchgezogen und über Wasser wieder nach vorne gebracht. Der Beischlag gibt diesem Stil seinen Namen. Beide Beine werden zusammen ähnlich der Flosse eines Delfins bewegt.
Fitnesskurse im Wasser
Viele Fitnessstudios bieten heute viele Gymnastikkurse im Schwimmbecken an, die darauf ausgelegt sind den Wasserwiderstand zur Kräftigung, Ausdauer und Beweglichkeit in Kursen wie beispielsweise Aquajogging oder Aquarobic zu nutzen.
Brustschwimmen
Das Brustschwimmen ist mit Sicherheit der bekannteste und weit verbreitetste Schwimmstil. Brust gilt jedoch technisch gesehen als schwierigste Schwimmart, man sieht bei keinem anderen Stil so viele Variationen zwischen den Schwimmern. In Bauchlage wird das Wasser mit beiden Händen und Armen unter dem Körper nach hinten gedrückt, gleichzeitig sorgen die Beine mit einem „froschähnlichen“ Beinschlag für Unterstützung und zusätzlichen Antrieb. Hier wechseln sich Zug- und Gleitphase ab, der Körper unternimmt also die Anstrengung des Zuges und gleitet bis zum Nächsten durch das Wasser. Dieser Schwimmstil trainiert vorwiegend die Muskelgruppen, der Brust-, Schulter- und Armmuskulatur. Natürlich werden wie bei jeder Schwimmart auch die Beine trainiert, allerdings in einem sekundären Maße. Herz- und Kreislauf werden bei diesem Stil optimal und schonend gestärkt.
Kraulschwimmen
Der schnellste Schwimmstil erfordert eine hohe Ausdauer und Kraft. Nahezu 80 % des Antriebs werden von den Armen geleistet. Abwechselnd werden die Arme über Wasser nach vorn vor den Kopf gebracht, und nach dem Eintauchen schnell mit Druck nach hinten bewegt. Der Beinschlag erfolgt auf und ab, ebenfalls abwechselnd jedoch in einer schnelleren Frequenz als die Arme. Bei diesem Schwimmstil ist Koordination gefragt. Nicht zuletzt da die Phase des Luftholens sich auf den Sekundenbruchteil beschränkt in dem der Kopf kurz während des Hinaushebens des Armes aus dem Wasser zur Seite über den Wasserspiegel gedreht wird, um dann sofort mit dem Eintauchen des Armes wieder unter Wasser zu verschwinden. Kontinuierlich und rhythmisch treibt dieser Stil den Schwimmer voran.
Rückenschwimmen
Die entspannenste Schwimmform. Der Schwimmer liegt hier, wie der Name schon vermuten lässt in Rückenlage auf dem Wasser, Kopf und Nacken werden vom Wasser getragen, so dass die Atemtechnik unproblematisch oberhalb des Wasserspiegels auszuführen ist. Ähnlich wie beim Kraulschwimmen werden die Arme abwechselnd über dem Wasser diesmal nach hinten geführt und unter Wasser mit einer Schaufelbewegung wieder nach vorne. Auch die Beine verüben eine ähnliche Bewegung wie beim Kraulstil.
Delfinschwimmen
Das Delfinschwimmen sieht man in den normalen Schwimmhallen seltener, aber wenn wirkt es sehr beeindruckend. Kraft und Ausdauer sind hier von Anfang an Voraussetzung. Auf dem Bauch liegend werden beide Arme gleichzeitig nach hinten durchgezogen und über Wasser wieder nach vorne gebracht. Der Beischlag gibt diesem Stil seinen Namen. Beide Beine werden zusammen ähnlich der Flosse eines Delfins bewegt.
Fitnesskurse im Wasser
Viele Fitnessstudios bieten heute viele Gymnastikkurse im Schwimmbecken an, die darauf ausgelegt sind den Wasserwiderstand zur Kräftigung, Ausdauer und Beweglichkeit in Kursen wie beispielsweise Aquajogging oder Aquarobic zu nutzen.