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Tae Bo
Der Erfinder dieser Fitness-Sportart, der mehrfache Karatechampion Billy Blanks, hat bei dieser Trainingsmethode Elemente aus den Kampfsportarten Karate, Teakwondo, Thai- und Kickboxen mit rhythmischer Gymnastik und Aerobic verbunden.
Letzte Aktualisierung dieses Artikels: 29.07.2008, 11:29 Uhr
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Somit ist es keine Kampfsportart oder Selbstverteidigungstechnik, sondern vielmehr ein enorm dynamisches Fitness-Training, bei dem Arme und Beine durch kombinierte Schlag- und Tritttechniken stark beansprucht werden. Das Training wird meist zum Takt lauter, schneller Musik, ähnlich wie beim Aerobic, jedoch ohne eine Choreographie praktiziert. Tae Bo ist daher relativ leicht zu erlernen. Zusätzlich ist ein hohe Motivation durch die Gruppendynamik und die Anfeuerung des Trainer gegeben.
Fett "Killer" Tae Bo
Aufgrund der hohen Bewegungsintensität ist Tae Bo besonders zur Reduzierung des Körpergewichts geeignet, da pro Stunde ca. 800 Kcal verbrannt werden und schnell die Fettreserven des Körpers angegriffen werden. Wegen des hohen Anspruchs an Beweglichkeit und den Herz-Kreislauf ist diese Trainingsmethode jedoch nicht jedem Menschen zu empfehlen, vor allem weil ein gewisses Verletzungsrisiko auch ohne Körperkontakt mit anderen Personen aufgrund von schnellen, wuchtigen Bewegungen und Verdrehungen vorhanden ist. Wichtig ist daher unbedingt auf das richtige Aufwärmen und Dehnen der Muskulatur zu achten.
Tae Bo ~ Thai Bo ~ Thai Kick
Tae Bo ist markengeschützt, andere in Form und Bewegung leicht veränderte Trainingsmethoden werden unter Namen, wie Thai Bo, Thai-Kick oder ähnlichen in jedem Studio angeboten. Bei entsprechender Grundfitness wird Ihnen dieser Kurs sehr gefallen, da nach dem „powervollen“ Training oft eine enorme Zufriedenheit empfunden wird und sich dadurch Wohlbefinden einstellt.