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Der Aspekt der Tierhaltung
“Die Frage ist nicht, ob sie denken können oder ob sie sprechen können. Einzig und allein geht es darum, ob sie leiden können!” Jeremy Bentham, englischer Philosoph (1748-1832)
Letzte Aktualisierung dieses Artikels: 10.04.2008, 16:15 Uhr
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Rinderwahn. Schweinepest. Vogelgrippe. Die Nachrichten der letzten Jahre haben uns alarmiert: Berichte in Zeitung und Fernsehen enthüllten die Praktiken der Nahrungsmittelindustrie und entsetzten viele Verbraucher. Die Aufregung hat sich gelegt – doch die grausamen Praktiken blieben:
Die Verfütterung von Tiermehl macht Pflanzenfresser wie Kühe unfreiwillig zu Kannibalen; Tiere werden gentechnisch manipuliert und von Geburt an mit Antibiotika vollgepumpt; sie leben in Käfigen kaum größer als ihr Körper und werden unter schlimmsten Bedingungen zu weit entfernten Schlachtbetrieben gebracht: Auf engstem Raum zusammengepfercht und unter Todesangst fristen sie die letzten Stunden ihres Daseins.
Die Biologische Tierhaltung bzw. die ökologische Viehwirtschaft erlöst die Tiere nicht von all ihrem Leid – doch bietet sie immerhin deutlich erträglichere Lebensbedingungen: Größere Unterkünfte, bessere Belüftung, mehr Licht.
Für den Transport gelten Richtlinien, die den Stress der Tiere minimieren. Keine Massentierhaltung, keine ständige künstliche Beleuchtung. Die Tiere haben mehr Freiraum und Bewegungsfreiheit, ihr natürliches Bedürfnis nach Pausen und einer gewissen Stillzeit wird respektiert und gewährt. Kranke Tiere werden hauptsächlich mit pflanzlichen oder homöopathischen Mitteln behandelt; Antibiotika werden nur eingesetzt, wenn es wirklich nötig ist, nie zur Vorbeugung. Wachstumsfördernde Mittel sind ebenso verboten wie der Eingriff in den natürlichen Fruchtbarkeitszyklus; die Übertragung von Embryos und genetische Manipulationen werden abgelehnt.
Die Öko-Viehwirtschaft bevorzugt die ökologische Vielfalt und die natürliche Selektion: Rassen, die sich ihrem Umfeld im Laufe der Jahre am besten angepasst haben, sind gesünder, stärker und weniger anfällig für Krankheiten. Dieses Prinzip ist seit 150 Jahren bekannt; es ist das Prinzip der Entstehung des Lebens: die Evolution.
Tiere werden von der Natur hervorgebracht – oder von der Nahrungsmittelindustrie ‚produziert‘. Dieser Unterschied findet sich auf Ihrem Teller wieder: in Qualität und Geschmack des Fleisches.
Sie haben die Wahl!
Die Verfütterung von Tiermehl macht Pflanzenfresser wie Kühe unfreiwillig zu Kannibalen; Tiere werden gentechnisch manipuliert und von Geburt an mit Antibiotika vollgepumpt; sie leben in Käfigen kaum größer als ihr Körper und werden unter schlimmsten Bedingungen zu weit entfernten Schlachtbetrieben gebracht: Auf engstem Raum zusammengepfercht und unter Todesangst fristen sie die letzten Stunden ihres Daseins.
Die Biologische Tierhaltung bzw. die ökologische Viehwirtschaft erlöst die Tiere nicht von all ihrem Leid – doch bietet sie immerhin deutlich erträglichere Lebensbedingungen: Größere Unterkünfte, bessere Belüftung, mehr Licht.
Für den Transport gelten Richtlinien, die den Stress der Tiere minimieren. Keine Massentierhaltung, keine ständige künstliche Beleuchtung. Die Tiere haben mehr Freiraum und Bewegungsfreiheit, ihr natürliches Bedürfnis nach Pausen und einer gewissen Stillzeit wird respektiert und gewährt. Kranke Tiere werden hauptsächlich mit pflanzlichen oder homöopathischen Mitteln behandelt; Antibiotika werden nur eingesetzt, wenn es wirklich nötig ist, nie zur Vorbeugung. Wachstumsfördernde Mittel sind ebenso verboten wie der Eingriff in den natürlichen Fruchtbarkeitszyklus; die Übertragung von Embryos und genetische Manipulationen werden abgelehnt.
Die Öko-Viehwirtschaft bevorzugt die ökologische Vielfalt und die natürliche Selektion: Rassen, die sich ihrem Umfeld im Laufe der Jahre am besten angepasst haben, sind gesünder, stärker und weniger anfällig für Krankheiten. Dieses Prinzip ist seit 150 Jahren bekannt; es ist das Prinzip der Entstehung des Lebens: die Evolution.
Tiere werden von der Natur hervorgebracht – oder von der Nahrungsmittelindustrie ‚produziert‘. Dieser Unterschied findet sich auf Ihrem Teller wieder: in Qualität und Geschmack des Fleisches.
Sie haben die Wahl!